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CSU-Wirtschaftsflügel begrüßt Unternehmenssteuerpläne von Bundeswirtschaftsminister Altmaier – „Attraktivität und Wachstum des Wirtschaftsstandortes Deutschland sichern“

München – Der CSU-Wirtschaftsflügel begrüßt die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier für eine grundlegende Unternehmensteuerreform. „Diese Pläne können verloren gegangenes Vertrauen in der Wirtschaft zurückgewinnen und zugleich die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland steigern. Angesichts der wachsenden weltwirtschaftlichen Gefahren wäre es gut, wenn die Umsetzung dieser Pläne jetzt auch zügig angegangen würde“, sagte der Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union und stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Hans Michelbach, am Donnerstag in München.  Die SPD forderte er auf, sich diesen Plänen nicht zu verweigern. Das gelte auch für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags ohne jede Gegenfinanzierung.

„Deutschland ist im internationalen Standortwettbewerb nicht nur durch die Steuerreformen in den USA zurückgefallen. Es ist deshalb richtig, jetzt mit einer umfassenden Reform gegenzusteuern, bevor es zu einem Verlust an Attraktivität mit negativen Rückwirkungen auf Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze kommt“, betonte Michelbach, der auch CDU/CSU-Obmann im Bundestagsfinanzausschuss ist: „Die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger muss deshalb zur Sicherung einer stabilen wirtschaftlichen Wachstumsentwicklung durch eine Entlastung der Unternehmen – und hier vor allem des Arbeitsmarktmotors Mittelstand - ergänzt werden.“

Der Sprecher des Wirtschaftsflügels ergänzte: „Eine rechtsformunabhängige Unternehmensteuerreform ist insbesondere im Interesse des Mittelstandes seit Langem überfällig. Sie muss zusammen mit der geplanten Steuerentlastung angegangen werden.“

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