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Ich bin von der Stärke unserer Region und seiner Menschen überzeugt!

Wirtschaft, Kommunen und Familien werden gestärkt. Konjunkturpaket ist Start für regionalen Aufschwung

„Ein neuer Aufbruch für die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist dringlich. Das nunmehr auf den Weg gebrachte Konjunkturpaket mit einem Umfang von 130 Mrd. EUR ist ein wichtiger Impuls für unsere Region, welches Entlastungen und Investitionen umfasst, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und geschaffen werden können“, so der Coburg/Kronacher Wahlkreisabgeordnete Dr. h.c. Hans Michelbach, MdB.

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Michelbach zu Steuerschätzung: Müssen uns auf Wiederbelebung der Wirtschaft konzentrieren – Keine Steuererhöhungen

Berlin - Das erwartete hohe Milliarden-Loch bei den Steuereinnahmen erfordert nach den Worten des stellvertretenden CSU-Landesgruppenvorsitzenden und CDU/CSU- Finanzobmanns, Hans Michelbach, eine Konzentration aller Kräfte auf eine rasche Wiederbelebung der Wirtschaft. „Wer glaubt, der Staat könne weiter alle Wünsche und konsumtiven Ausgaben erfüllen, unterliegt einem gefährlichen Irrtum“, warnte Michelbach am Donnerstag in Berlin.

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Michelbach: Koalition beschließt weitere Entlastungen für Bürger und Unternehmen

Berlin – Die Koalition hat zur Abfederung der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise weitere Entlastungen für Bürger und Unternehmen vereinbart. Der Coburg/Kronacher Wahlkreisabgeordnete und stellvertretende CSU-Landesgruppenvorsitzende Hans Michelbach begrüßte am Donnerstag in Berlin insbesondere der Anhebung des Kurzarbeitergeldes, für die er sich im Vorfeld eingesetzt hatte. „Das sei eine Erleichterung auch für die Beschäftigen und deren Familien in der Region“, betone er. Ein wichtiger Erfolg sei auch, dass die Koalition sich darauf verständigt habe, zusätzliche Belastungen für Bürger und Unternehmen durch Gesetze und andere Regelungen zu vermeiden, unterstrich der Abgeordnete.

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Finanzobmann Michelbach fordert bessere Absicherung von Soloselbständigen – „Unternehmerlohn“ für freiberufliche Kreative in Kultur und Wissenschaft

Berlin – Eine rasche Nachsteuerung des Corona-Soforthilfeprogramms des Bundes für Soloselbständige fordert der Finanzobmann der Unionsfraktion und stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Hans Michelbach. Er plädierte am Montag in Berlin für eine Lösung nach dem Vorbild von Baden-Württemberg, wo Soloselbständige monatlich 1.180 Euro für ihren eigenen Lebensunterhalt geltend machen können. Im Soforthilfeprogramm des Bundes, aber auch etlicher Länder ist lediglich eine Unterstützung für Betriebskosten und bei der Überbrückung von betrieblichen Liquiditätsengpässen vorgesehen, nicht jedoch eine Kompensation von entgangenen Honoraren. Freiberufliche in Kultur und Wissenschaft gehen deshalb zumeist leer aus.

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